24.09.2021

Assoziierungen zu Horizont Europa

Horizont Europa Grafik der Europäischen Union
© Europäische Union

Erste zu Horizont Europa assoziierte Staaten stehen fest: Norwegen und Island

Norwegen und Island wurden am 24. September 2021 als erste Staaten formell zu Horizont Europa assoziiert. Verhandlungen mit weiteren Staaten sind geplant.

Assoziierungen ermöglichen Einrichtungen von Nicht-EU-Staaten eine Teilnahme am Rahmenprogramm unter gleichen Bedingungen wie Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten. Es stellt somit die engste Form der Kooperation mit Nicht-EU-Ländern dar.

Die Schweiz wird für die 2022er Calls als nicht-assoziiertes Drittland behandelt, da die Verhandlungen im Juli 2021 vorerst gescheitert sind. Informationen unter welchen Bedingungen Schweizer Einrichtungen am Rahmenprogramm teilnehmen können, finden Sie hier.

Assoziierungsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich stehen derzeit in der Schwebe. Es fällt derzeit noch in die Übergangsregelung für 2021/2022. Das bedeutet, dass es in dieser Zeit noch unter den Bedingungen für assoziierte Länder förderfähig ist. Diese Regelung gilt auch noch für die folgenden Länder: Albanien, Armenien, Bosnien & Herzegowina, Färöer-Inseln, Georgien, Kosovo, Montenegro, Marokko, Nord-Mazedonien, Serbien und Tunesien.

Sehen Sie hier den von der Europäischen Kommission veröffentlichten aktuellen Stand der Assoziierungsverhandlungen.

Quelle: Bayerische Forschungsallianz; Europäische Kommission

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