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Vergangene Veranstaltungen

27.02.2020: Erste Fach- und Vernetzungsveranstaltung der neuen »Kompetenzstelle Energieforschung in Sachsen« mit großem Interesse aufgenommen

Teilnehmer im Konferenzsaal

Welche Fördermöglichkeiten gibt es zu Forschungsvorhaben und Innovationen im Energiebereich und wo werden sie beantragt? Welche Institutionen beraten Antragssteller zu Förderprogrammen auf Bundes- und EU-Ebene? Welche Erfahrungen machen erfolgreiche Antragssteller bei Förderungen?

Antworten auf diese Fragen erhielten die circa 100 Teilnehmer aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen am 27.02.2020 in Dresden. Organisiert wurde diese durch die neue Kompetenzstelle »Energieforschung in Sachsen« der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH mit Unterstützung der Zentralen EU-Serviceeinrichtung Sachsen, der Förderberatung »Forschung und Innovation« des Bundes und dem Projektträger Jülich. Staatssekretär Dr. Gerd Lippold fand in seiner Begrüßungsrede klare Worte zur Bedeutung der Energieforschung in Sachsen: »Es war mir eine besondere Freude, heute viele Vertreter der sächsischen Energieforschungskompetenz begrüßen zu können. Als neuer Staatssekretär für Energie stehe ich an der Seite der sächsischen Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen, die den Innovationsstandort Sachsen schon seit Jahren erfolgreich voranbringen. Zum Gelingen der Energiewende gehört – neben dem dringend notwenigen Ausbau der erneuerbaren Energien in Sachsen – auch eine in die Zukunft denkende Energieforschung. Gerade in Zeiten knapper werdender Förderbudgets auf Bundesebene, muss der Freistaat Angebote machen und unterstützen. Mit der Kompetenzstelle Energieforschung in Sachsen bei der SAENA sehe ich uns gut aufgestellt.«   
Neben den Präsentationen zu verschiedenen Aspekten der Förderung stand der rege Gedankenaustausch unter den Teilnehmern im Fokus, um sich zu vernetzen und erste Projektideen zu besprechen. Unterstützt wurde die Vernetzungsarbeit durch Pitches, bei denen die Akteure eigene Kompetenzen vorgestellt und Projektpartner gesucht haben.

Der Standort Sachsen als Energieland mit Tradition bietet eine Vielzahl herausragender Kompetenzen im Bereich der Energieforschung. Der Freistaat ist regelmäßig unter den Top 4 Bundesländern, wenn es um die finanzielle Unterstützung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Bereich der Energieforschung geht. Um die Akteure zukünftig noch stärker zu unterstützen, hat der Freistaat 2018 den „Masterplan Energieforschung in Sachsen“ veröffentlicht und auf dessen Grundlage die „Kompetenzstelle Energieforschung in Sachsen“ ins Leben gerufen. Angesiedelt ist die Kompetenzstelle im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft bei der Sächsischen Energieagentur - Saena GmbH. Als ein zentrales Element soll die Kompetenzstelle zur Steigerung der Vernetzung und Zusammenarbeit, der Akquise von Fördermitteln auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene sowie zum Wissenstransfer beitragen.

(Quelle: Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH)

23.01.2020: Erfolgreich EU-Fördermittel beantragen - Schreibworkshop im SMWK

Dr. Gretel Wittenburg

Innovationen und neue Technologien sind wichtig für die EU, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Technologie-Standort Europa zu stärken. Die Europäische Union unterstützt daher Forschung im Rahmen des Programms HORIZON2020. Wie aber stellt man EU-Anträge für Forschungsprojekte so, dass diese erfolgreich gefördert werden?  Antworten darauf gab ein Schreibworkshop, der gemeinsam vom IPMS und der Beratungsstelle ZEUSS am 23.01.2020 im Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) realisiert wurde. Die SMWK-Serviceeinrichtung ZEUSS unterstützt Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei Anträgen für EU-Forschungsförderung. Mitarbeitende des IPMS, die aktiv an der Vorbereitung von EU-Projekten beteiligt sind, erfuhren während des Workshops Wissenswertes über Inhalte und Ziele des EU-Programms Horizon2020. Darüber hinaus konnten Projektinhalte und Erfahrungen ausgetauscht und Projektideen und Konzepte erörtert werden. 

Wichtig für erfolgreiche Projektanträge ist ein schlüssiger Antragstext, eine hohe Projektrelevanz und die Berücksichtigung der Zielvorgaben des EU-Calls. Im ersten Teil des Workshop ermöglichten Dr. Gretel Wittenburg und Antje Kögler von der Einrichtung ZEUSS daher einen detaillierten Einblick in die Welt der EU-Antragstellung. Dazu wurden zwei in naher Zukunft endende EU-Calls genauer durchleuchtet und Einblicke dazu gegeben wie der Calltext im Detail zu verstehen ist. Zudem wurde erörtert, welche Information das „Funding &Tenders portal“ bietet um die richtigen Calls zu finden.

Herr Pfeiffer, zuständig für Förderanträge beim IPMS, erläuterte das Erstellen einer Kalkulation anhand verschiedener Kostenarten im IPMS. Danach wurden die Texte konkreter Calls durchleuchtet und erläutert wie „SMART“e (Specific Measurable Achievable Reasonable Time) Ziele eines Projektes formuliert werden könnten. Hauptaugenmerk lag auf den im April schließenden Calls ICT-36-2020 disruptive photonics technologies und ICT-37-2020 Advancing photonics technologies and application driven photonics components. Die Teilnehmer erprobten im Anschluss ihre Fertigkeiten beim Formulieren von Projektzielen in einer Gruppenarbeit am Flipchart.  

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde besonderer Bezug genommen auf die verschiedenen Bestandteile des Antragstextes, der auch description of work (DoW) genannt wird. In zwei Gruppenarbeit- Sessions konnten sich die Teilnehmer am Formulieren klarer Zielstellungen für Ihr geplantes EU-Projekt erproben. Anhand konkreter Beispiele wurde anschließend erörtert wie der Impact eines EU-Projektes gut formuliert dargestellt werden kann. So wurde im Detail erläutert, worauf es beispielsweise bei der Verwertung von Ergebnissen aus EU-Projekten ankommt und welche konkreten Fragestellungen im Antrag erläutert werden sollen. In einer weiteren Gruppenarbeit konnten sich die Teilnehmer selbst erproben und den „Impact“ Ihres fiktiven Projektes am Flipchart skizzieren und beschreiben.

Ein rundum gelungener und informativer Workshop, der spannende Einblicke in die Welt der EU-Anträge eröffnete und Handwerkszeug für das Schreiben erfolgreiche Projektanträge vermittelte.

(Quelle: Fraunhofer Institute for Photonic Microsystems IPMS)

30.01.2020: Workshop Horizont 2020 - Wie stelle ich einen Antrag richtig

Zielgruppe: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Im Workshop erhalten Sie Informationen und Tipps zum Erstellen eines Antrages im Rahmen des EU- Forschungsprogrammes Horizont 2020.

30.01.2020 | 10:00-16:30 Uhr

Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH Standort: Bertolt-Brecht-Allee 22, 01309 Dresden

Anmeldung (kostenfrei) ab 11.12..2019 | Tagungsunterlagen: 15 Eur/Person (vor Ort in bar zu begleichen)
Bitte bringen Sie einen internetfähigen Laptop/Notebook mit zum Workshop.

Noch Fragen?: Jana Barth, EEN Sachsen, Mail: barth (at) zts.de

Agenda

12.12.2019: Informationsveranstaltung des Graduiertenzentrums der HTWK Leipzig zur EU-Förderung: Horizont 2020

Klimawandel, Ressourcenknappheit oder Zivile Sicherheit sind zentrale gesellschaftliche Herausforderungen, die allein europa- oder weltweit gemeinschaftlich bewältigt werden können.

In der Informationsveranstaltung bekommen Sie einen dezidierten Überblick zum weltweit größten Förderprogramm für Forschung und Innovation, dem EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020".

Dozentin: Helene-Olesja Betuch (ZEUSS)

Weitere Informationen hier

Flyer zur Veranstaltung

EU-Forschungs-Tag an der TU Chemnitz unter Beteiligung von ZEUSS am 06. November 2019

Regionaler Informationstag zur EU-Forschungsförderung im Bereich IKT unter HORIZONT 2020

Informationsveranstaltung zum Rahmenprogramm für Forschung und Innovation an der HTW Dresden mit erstmaliger Live-Übertragung in die sächsischen Hörsäle

Das Enterprise Europe Network Sachsen und der Cool Silicon e.V. organisieren mit Unterstützung der Nationalen Kontaktstelle IKT und der Projektgruppe ZEUSS eine Informationsveranstaltung zum Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZON 2020 im Bereich IKT. Diese findet am 01.10.2019 statt. Zielgruppe sind vor allem sächsische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die planen, einen Antrag zu stellen oder sich über das Förderprogramm informieren möchten.

Agenda

ZEUSS-Veranstaltung am 17.12.2018 am SMWK

Presseerklärung zur Veranstaltung hier

Rückblick zur Veranstaltung "HORIZON 2020 - Chancen für sächsische Akteure"

Die Projektgruppe ZEUSS präsentierte sich am 07.05.2019 mit einem Informationsstand auf der Veranstaltung der Sächsischen Energieagentur SAENA.

Die Details, Unterlagen und Bilder zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Informationsveranstaltung zu MARIE SKŁODOWSKA-CURIE INNOVATIVE TRAINING NETWORKS (MSCA-ITN)

Datum:                              19.10.2018, 10-15 Uhr                    

Veranstaltungsort:           Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

                                           Lipsius-Bau - 1. Etage, Hörsaal Li 110

Veranstaltungsart:           Informationsveranstaltung mit individueller Antragsberatung

Teilnehmerkreis:              Interessierte Wissenschaftler (w, m) und

                                           Forschungsadministratoren (w, m), EU-Referenten (w, m)

Anmeldung:                      Die Anmeldung ist geschlossen.

                                          

In der ersten Säule „Wissenschaftsexzellenz“ des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizont 2020 befindet sich das Förderinstrument Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA). Das Ziel ist die Unterstützung der besten Köpfe in Europa in unterschiedlichen Phasen ihrer wissenschaftlichen Karriere.

Die Maßnahme Innovative Training Networks (ITN) fördert die innovative und strukturierte Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern für bis zu vier Jahre. Sogenannte Europäische Trainingsnetzwerke sind offen für alle Fachbereiche und für jede Forschungsstufe, d.h. von der Grundlagenforschung bis hin zur Markterschließung. Eine wichtige Voraussetzung ist die Mobilität: Doktorandinnen und Doktoranden werden an den Universitäten, Forschungseinrichtungen und bei Partnern aus der Industrie ausgebildet, in dem sie in einem anderen Land ihre Kompetenzen erweitern oder vertiefen.

 

"Administratives Projektmanagement in EU-Projekten"

Wann:                                 27.06.2018, 10-15 Uhr                     

Wo:                                    Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst,

                                           Wigardstraße 17, 01097 Dresden, Raum 2.31   

Ziel:                                    Überblick über die Anforderungen an das wissenschaftliche und

                                           das administrative (Reporting) Projektmanagement eines

                                           EU-Projektes

Teilnehmerkreis:              Interessierte Wissenschaftler (w, m), Verwaltungsangestellte von

                                           laufenden oder zukünftigen EU-Drittmittelprojekten (w, m),

                                           EU-Referenten (w, m)

Anmeldung:                      Die Anmeldung ist geschlossen.

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